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Stäfa
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Stäfa (im zĂźrichdeutschen Ortsdialekt Stääfe [ËĘtĂŚËfÉ]cite-ref-z-nb-5-0[5]) ist eine politische Gemeinde im Schweizer Kanton ZĂźrich. Sie liegt am oberen rechten ZĂźrichseeufer â der sogenannten GoldkĂźste â am sĂźdĂśstlichen Ende des Pfannenstiels und gehĂśrt zum Bezirk Meilen. Die Gemeinde erstreckt sich Ăźber ein HĂśhenintervall zwischen 613 Metern Ăźber Meer beim StäfnertĂźrli und 403 m am Seeufer.
Contents
⢠Geographie
⢠Geschichte
⢠Wappen
⢠BevÜlkerung
⢠Politik
⢠Kirchen
⢠Wirtschaft
⢠Weinbau
⢠Verkehr
⢠Bahnverkehr
⢠Busverkehr
⢠Schiffsverkehr
⢠Strassen
⢠Infrastruktur
⢠Abwasser
⢠Kunst, Kultur
⢠Ortsmuseum
⢠Sport
⢠Sportanlagen
⢠Handball
⢠Unihockey
⢠Fussball
⢠Volleyball
⢠Turnverein
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Am See liegen die Ortsteile Oetikon (zĂźrichdeutsch ĂĂśdike,cite-ref-6[6] am Hafen), Kehlhof (zĂźrichdeutsch Chällhoofcite-ref-7[7]), Uerikon (zĂźrichdeutsch ĂĂźrikecite-ref-8[8]), beim heutigen Bahnhof Oberhusen, in Hanglage Uelikon (zĂźrichdeutsch ĂĂźlikecite-ref-9[9]), Grundhalden, Dorf (bei der reformierten Kirche), und zwischen dem See und dem Fuss der Buechhalden-Reben liegt der Weiler Mutzmalen (zĂźrichdeutsch i de oder a de Mutzmaalecite-ref-10[10]).
Die Fläche beträgt 859 ha, davon 46 % Landwirtschaft, 19 % Wald, 27 % Siedlungen, 7 % Verkehr.
Geschichte
Das ZĂźrichseeufer von Stäfa ist seit der Jungsteinzeit besiedelt, wie 1937 in Ărikon gefundene Spuren einer damaligen Siedlung belegen. 1874 bereits wurde im Ortsteil Oberredlikon ein Mädchengrab mit verschiedenen Grabbeigaben gefunden, das auf etwa 400 v. Chr. datiert wurde.
Der Ortsname ÂŤStäfaÂť findet sich erstmals 958 als Steveia bezeugt (972, 996, 1018 StĂŠueia, Steueia) und dĂźrfte alemannischer Herkunft sein. Im Vorderglied wird ein altalemannisches Substantiv *stĂŤf vermutet (vgl. schweizerdeutsch Stääf âšDrahtstift; (eiserne) Spitze des Spazierstockesâş, verwandt mit althochdeutsch stift, oberdeutsch steft âšStachel, Dorn, Nadelâş). Im Hinterglied verbirgt sich wohl altalemannisch *eia (schweizerdeutsch Ei, Eie) âšInsel, Land am Wasserâş, eine Nebenform des gleichbedeutenden althochdeutschen ouwa. Somit wäre als Grundform des heutigen Stäfa ein rekonstruiertes *StĂŤfeia oder allenfalls *StĂŤfeneia mit einer Bedeutung âšLand am Wasser bei oder mit Pfahlspitzenâş anzusetzen. Das Namenmotiv kĂśnnte ein mit Pfählen abgesichertes LandstĂźcks am See sein. Ăltere Herleitungen, die auf das Keltische zurĂźckgehen, werden aus GrĂźnden der lautgesetzlichen Verhältnisse heute nicht mehr weiterverfolgt.cite-ref-z-nb-5-1[5]
1794/95 gab die Gemeinde einer Auseinandersetzung Ăźber die politische und wirtschaftliche Benachteiligung der ZĂźrcher Landschaft gegenĂźber der Stadt ihren Namen (â Stäfnerhandel).
1837 wurde der obere Teil des Stäfner Kirchturmes vom Architekten Ferdinand Stadler neu aufgebaut.
Anfang 1952 begann Robert Barth, Begrßnder des Unternehmens Milkin-Institut Robert R. Barth, in einer ehemaligen Weinhandlung in Stäfa mit der Produktion des schweizerischen Erfolgsgetränks Rivella, das heute als Nationalgetränk in der Schweiz auf dem zweiten Platz hinter Coca-Cola steht.
Wappen
In Silber die heilige Verena, golden nimbiert, in goldenem Kleid und rotem Mantel, in der Rechten einen goldenen Kamm, mit der Linken einen grĂźnen Wasserkrug haltend.
Das Wappen von Stäfa zeigt seit 1526 die heilige Verena, die im Schild der damaligen Obervogtei gefßhrt wurde.
BevĂślkerung
Politik
Kirchen
41,4 % der BevÜlkerung zählen sich zur evangelisch-reformierten Konfession, 25,1 % zur rÜmisch-katholischen. Bei den evangelischen Freikirchen sind deren drei in der lokalen Sektion der Evangelischen Allianz verbunden: die Chrischona-Gemeinde, die Evangelische Täufergemeinde ETG und die Hausgemeinde Lendi/Grau.cite-ref-14[14]
Wirtschaft
Weinbau
Stäfa ist die grÜsste Weinbaugemeinde im Kanton Zßrich und blickt auf eine lange Weinbautradition zurßck, da die Lage an der sonnigen Goldkßste, der Zßrichsee als Wärmespeicher und die häufigen FÜhnlagen ideale Voraussetzungen bilden. (Siehe hierzu auch den Artikel Weinbau am Zßrichsee.)
1969 wurden die Rebberge KirchbĂźhl, Lattenberg und Sternenhalde sowie Risi Ărikon durch die Gemeindeversammlung vor der Ăberbauung bewahrt und unter Schutz gestellt. Seither orientiert der Reblehrpfad Stäfa-Ărikon Ăźber Reben und Arbeiten im Weinberg.
Ansässige Unternehmen
Ihren Sitz in Stäfa haben u. a. die auf HÜrsysteme spezialisierte Sonova Holding AG, der Sensorhersteller Sensirion und die Landi Zßrichsee AG.
Verkehr
Bahnverkehr
Die rechtsufrige ZĂźrichseebahn (ZĂźrichâMeilenâRapperswil) gilt als Vorläuferin der S-Bahn ZĂźrich. In den 1960er Jahren erhielt sie eigens vom Kanton ZĂźrich finanzierte RABDe 12/12-TriebzĂźge (ÂŤMirageÂť) und den sogenannten starren Fahrplan (heute Taktfahrplan). Auf der Linie wurden als Vorläufer der S-Bahn ab 1968 der Halbstundentakt und der Wegfall der regelmässigen Fahrkartenkontrolle getestet und rund 25 Jahre später auf den gesamtschweizerischen Regionalverkehr ausgedehnt.
In der Gemeinde gibt es zwei Bahnstationen: Stäfa im unteren Haslenbach und Uerikon. Letztere war 1901â1947 Ausgangspunkt der Uerikon-Bauma-Bahn.
Folgende Linien der S-Bahn Zßrich verkehren von den BahnhÜfen Stäfa und Uerikon:
Busverkehr
Folgende Buslinien werden durch die Verkehrsbetriebe ZĂźrichsee und Oberland (VZO) bedient:
⢠880 Stäfa Frohberg â Hombrechtikon â Wolfhausen â Bubikon â Bad Kämmoos â Bahnhof RĂźti
⢠925 Bahnhof Stäfa â Bahnhof Männedorf â Bahnhof Meilen
⢠950 Bahnhof Stäfa â Oetwil am See
⢠951 Bahnhof Stäfa â LaubisrĂźti â Bahnhof Uerikon
⢠952 Bahnhof Stäfa â Kehlhof â Bahnhof Uerikon
⢠955 Bahnhof Stäfa â LaubisrĂźti â Hombrechtikon
Schiffsverkehr
An den Anlegeplätzen Stäfa und Uerikon halten die Schiffe der ZĂźrichsee-Schiffahrtsgesellschaft auf der Linie ZĂźrich BĂźrkliplatz â Rapperswil.
Strassen
Stäfa liegt an der Seestrasse (Hauptstrasse 17) und hat in Uelikon Anschluss an die Pfannenstiel-HÜhenstrasse nach Männedorf-Uetikon am See-Meilen. Direkte Verbindungen ins nÜrdliche Zßrcher Oberland sind ßber die Nebenstrassen nach Oetwil am See und Hombrechtikon gegeben.
Infrastruktur
Abwasser
Kunst, Kultur
Siehe auch
:
Liste der Kulturgßter in Stäfa
SehenswĂźrdigkeiten
SehenswĂźrdigkeiten in Stäfa sind das Gasthaus Alte Krone, wo Johann Wolfgang von Goethe 1797 beim Besuch seines Freundes Heinrich Meyer Ăźbernachtete â heute erinnert eine Gedenktafel daran â und das sogenannte Goethebänkli, von wo man einen grossartigen Blick auf den ZĂźrichsee, die Insel Ufenau, den Etzel und die Alpen geniesst.
Architektonisch interessant ist die Villa des Ferdinand Stadler, fertiggestellt 1850.
Ăberregional bedeutsam sind die vom KĂźnstler Dan Rubinstein (* 1940 in Netanja) gestalteten Glasfenster in der rĂśmisch-katholischen Kirche St. Verena, die Szenen der ersten beiden BĂźcher des Alten Testaments in leuchtenden Farben nacherzählen (Zyklus von 13 Fenstern, die unter das Motto ÂŤBarmherzigkeit und Liebe â Gesetz und GerechtigkeitÂť gestellt sind).
In Ărikon steht am Seeufer das sogenannte Ritterhaus Ărikon mit Kapelle.
Im Ortsteil Kehlhof steht direkt am See die 1906 im Jugendstil erbaute Villa Sunneschy. Sie wurde 2001 umfangreich restauriert. Die Rßckkehr zur freigelegten Originalsubstanz brachte Räume, die durch ihre Farbigkeit faszinieren. Die Villa mit ihrer grossen Wiese ist heute im Besitz der Gemeinde und wird Üffentlich genutzt.
Weniger eine Sehenswßrdigkeit als vielmehr eine Besonderheit ist der Stäfner Stein, ein in einer Untiefe vor Stäfa liegender Felsblock im Zßrichsee.
Ortsmuseum
Sport
Sportanlagen
Die grÜsste Sportanlage in Stäfa ist der Sportplatz Frohberg. Neben drei Fussballplätzen (davon einer mit Kunstrasen) sind zahlreiche Tennisplätze, sowie die Mehrzweckhalle Halle fßr Alle zu finden.
Handball
In Stäfa gibt es einen Handballclub mit einer Juniorenabteilung, die Lakers Stäfa. Die erste Mannschaft hat in der Saison 2008/2009 in der Nationalliga A gespielt, wurde als Tabellenletzter jedoch in die Nationalliga B relegiert. Am 1. Mai 2010 gelang der sofortige Wiederaufstieg in die hÜchste Spielklasse.
Unihockey
Den Unihockeyclub Lokomotive Stäfa gibt es seit 1993. Heute spielen acht Mannschaften in der Meisterschaft mit, in verschiedene Ligen. Von den acht Mannschaften sind fßnf Junioren.
Fussball
Der 1895 gegrßndete FC Stäfa ist einer der ältesten Fussballvereine der Schweiz. Im Jahr 2019 zählte er 35 Mannschaften.cite-ref-17[17] Seit ßber 30 Jahren kicken auch Frauen auf der Sportanlage Frohberg. Der Club hat rund 700 Aktivmitglieder und unterhält 24 Junioren- und 6 Juniorinnen-Mannschaften.
Volleyball
Der Volleyballclub Stäfa wurde 1974 gegrßndet und bestand damals aus mehreren Teams. Im Laufe der Zeit verschwanden einzelne Mannschaften, bis nur noch eine Damen- und eine Juniorinnen-Mannschaft blieb. 2010 entstand erneut ein Herrenteam, das von 2011/12 bis 2016/17 in der 4. Liga und seit 2017/18 in der 3. Liga spielt. Ein neues Damenteam bildete sich im Mai 2016 und spielt seit der Saison 2017/18 in der 5. Liga. Der Verein zählt rund 85 Mitglieder und nimmt mit 2 Juniorenteams an den aktuellen Meisterschaften teil. (Stand 2022)cite-ref-18[18]
Turnverein
Der Turnverein Stäfa bezweckt in erster Linie die FĂśrderung und UnterstĂźtzung des Breiten- und Leistungssportes. Jeder soll nach seinen MĂśglichkeiten und Grenzen mithalten kĂśnnen. Ganz nach dem Motto, Turnen in einem Verein von 3â99 Jahren, bietet der Turnverein Stäfa sportliche Aktivitäten fĂźr alle Altersstufen.
PersĂśnlichkeiten
⢠Peter Arens (1928â2015), Schauspieler und Theaterregisseur
⢠Oskar Bachmann (1941â2013), Politiker (SVP)
⢠Kaspar Baumann-ZĂźrrer (1830â1896), Schweizer Kaufmann und Politiker
⢠Johann Jakob Bodmer (1737â1806), Fabrikant und Senator, Hauptangeklagter im Stäfnerhandel
⢠Alfred Bollinger (1932â2015), Mediziner und Professor fĂźr Angiologie
⢠Heinrich Braendlin (1777â1848), Kaufmann und Politiker
⢠Hans Kaspar Grob (1800â1865), evangelischer Geistlicher und MitbegrĂźnder des Stäfner Waisenhauses
⢠Rudolf Hägni (1888â1956), Lehrer, Liedtexter und Schriftsteller
⢠Heinz Haller (1914â2004), deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Staatssekretär, Wahlheimat und verstorben in Stäfa
⢠Jakob Hasler (1825â1880), Jurist und Politiker
⢠Johannes Jacob Hegetschweiler (1789â1839), Arzt, Politiker, Naturwissenschaftler
⢠Franziska Kohlund (1947â2014), Schauspielerin und Theaterregisseurin
⢠Albert KĂślla (1889â1988), Architekt des Neuen Bauens und der Heimatschutzarchitektur
⢠Karl Landolt (1925â2009), KĂźnstler, in Stäfa geboren und gestorben
⢠Johann Jakob Leuthy (1798â1855), Dichter, Publizist, Reiseschriftsteller und Historiker
⢠Johann Heinrich Meyer (1760â1832), Maler, Autor, Direktor der FĂźrstlichen freien Zeichenschule, Goethes Freund
⢠Christoph MÜrgeli (* 1960), Politiker (SVP) und Medizinhistoriker, in Stäfa geboren und lebt in Stäfa
⢠Ernst Näf (* 1920), Radrennfahrer
⢠Heinrich Nehracher (1764â1797), Ofenbauer und Schriftsteller der Aufklärung, Hauptverfasser des Stäfner Memorials
⢠Julius Oetiker (1877â1956), Direktor der EidgenĂśssischen Finanzverwaltung
⢠Hans Pfaff (1896â1971), Pfarrer und Schriftsteller, lebte und arbeitete ab 1935 bis zu seinem Tod in Stäfa
⢠Johann Caspar Pfenninger (1737â1806), Arzt und Politiker, Angeklagter im Stäfnerhandel
⢠Albert Pfister (1884â1978), Maler
⢠Rudolf Rebmann (1759â1837), Landwirt und Politiker
⢠Hans Heinrich Ryffel (1804â1880), Unternehmer und Politiker
⢠Stefan Stahel (* 1962), Jazzmusiker
⢠Tina Turner (1939â2023), Sängerin, besass mit Ehemann Erwin Bach das Landgut ÂŤSteinfelsÂť in Uerikoncite-ref-19[19]
⢠Werner Vetterli (1929â2008), Sportler, Sportreporter, Fernsehmoderator und Politiker (SVP), in Stäfa geboren und aufgewachsen
⢠Ernst Wiechert (1887â1950), Schriftsteller, lebte von 1948 bis 1950 in Uerikon
⢠Alexander Ziegler (1944â1987), Schauspieler und Schriftsteller, lebte viele Jahre in Stäfa
Literatur
⢠Beat Frei: Stäfa: wohnen, arbeiten, mitreden, leben. Lesegesellschaft, Stäfa 2007, ISBN 978-3-033-01269-1.
⢠Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zßrich, Band II: Die Bezirke Bßlach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft fßr Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 1943. DNB 365803049.
⢠Bernhard Schneider: 6000 Jahre im Ăberblick: Geschichte von Stäfa. Schneider Communications, Rifferswil 2023.
⢠Peter Ziegler: Stäfa (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Weblinks
Commons
: Stäfa
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Website der Gemeinde Stäfa
⢠Bundesamt fßr Kultur: Mutzmalen (Stäfa) im Inventar der schßtzenswerten Ortsbilder der Schweiz
⢠Statistische Daten des Kantons zur Gemeinde Stäfa
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der ständigen WohnbevĂślkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991â2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂźr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. Ständige und nichtständige WohnbevÜlkerung nach institutionellen Gliederungen, StaatsangehÜrigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-z-nb-55. â Eintrag Stäfa im ZĂźrcher Siedlungsnamenbuch, online auf ortsnamen.ch, dem Portal der schweizerischen Ortsnamenforschung (abgerufen am 10. Juli 2025).
cite-note-66. â Eintrag Oetikon im ZĂźrcher Siedlungsnamenbuch.
cite-note-77. â Eintrag Kehlhof im ZĂźrcher Siedlungsnamenbuch.
cite-note-88. â Eintrag Uerikon im ZĂźrcher Siedlungsnamenbuch.
cite-note-99. â Eintrag Uelikon im ZĂźrcher Siedlungsnamenbuch.
cite-note-1010. â Eintrag Mutzmalen im ZĂźrcher Siedlungsnamenbuch.
cite-note-1111. â Gemeindeporträt Stäfa beim Kanton ZĂźrich, abgerufen am 28. Januar 2022.
cite-note-1212. â EidgenĂśssische Wahlen 2023, NR â Ergebnisse Parteien (csv). In: opendata.swiss. Bundesamt fĂźr Statistik, abgerufen am 17. Februar 2024.
cite-note-1313. â NZZ vom 6. Juli 2014
cite-note-1414. â http://www.each.ch/ea-st%C3%A4fa.html (abgerufen am 27. Februar 2012).
cite-note-1515. â Gemeinde Stäfa ZH: Kläranlage Stäfa Bahnhofstrasse. (PDF) In: Stäfa online. Gemeindeverwaltung Stäfa, Abwasser und Gewässer, 2015, abgerufen am 25. Februar 2022.
cite-note-1616. â Das Patriotendenkmal in Stäfa
cite-note-1717. â FC Stäfa: Home. In: fc-staefa.ch. Abgerufen am 21. November 2013.
cite-note-1818. â Vereinsgeschichte Volleyball Club Stäfa. Auf der Webseite des Volleyballclubs Stäfa, abgerufen am 12. Juni 2022.
cite-note-1919. â Neue ZĂźrcher Zeitung vom 19. Januar 2022: Tina Turner kauft 70-Millionen-Landgut in Stäfa als ÂŤWochenendrefugiumÂť, von Dennis Hoffmeyer, abgerufen am 21. Januar 2022.